Jungwacht und Blauring

Jungwacht und Blauring

Jungwacht Blauring (Jubla) ist mit über 400 lokalen Gruppen der grösste katholische Kinder- und Jugendverband der Schweiz und steht ein für Akzeptanz, Respekt und Solidarität. In Jungwacht Blauring verbringen Kinder und Jugendliche vielfältige und altersgerechte Freizeit. Jugendliche und junge Erwachsene leiten ehrenamtlich regelmässige Jubla-Aktivitäten wie Gruppenstunden, Scharanlässe oder Ferienlager. Sie werden in Leitungskursen aus- und weitergebildet und von erfahrenen Begleitpersonen (Präses, Coach) unterstützt. Auf der Website des Verbandes finden sich weitere Informationen.

Die Jubla bietet:

  • ... einen Ort, an dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Gemeinschaft erleben und Wertschätzung erfahren;
  • … eine hochwertige und sinnvolle Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche auf der Basis christlicher Werte;
  • ... eine Möglichkeit, sich zu engagieren, gemeinsam Entscheide zu treffen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen;
  • ... Raum für Fragen des Lebens und besondere Momente;
  • ... Aktivitäten im Freien und in der Natur, um sich zu bewegen und ohne Leistungsdruck Spass zu haben;
  • ... Freiraum, Neues zu wagen und sich ganzheitlich zu entwickeln;
  • ... Sicherheit und Qualität durch anerkannte Ausbildung und Begleitung der Leitenden;
  • … Platz, um sich auszutoben;
  • … Spass;
  • … Lernen fürs Leben;
  • … zusammen sein;
  • … eine 2. Familie, wo man sein kann wie man ist;
  • … einen Ausbruch aus dem Alltag, um die Zeit zu vergessen;
  • … unvergessliche Augenblicke und Abenteuer;
  • … Lebensfreude;
  • … Freunde fürs Leben finden;
  • … Singen, Geniessen und besinnliche Momente am Lagerfeuer;
  • … abenteuerliche Geländespiele;
  • … wandern;
  • … Übernachten unterm Sternenhimmel;
  • … Zelte bauen;
  • … Kochen über dem Feuer;
  • … Gelegenheiten, die Köpfe zusammenzustecken und Ideen zu entwickeln.
Was ist Jungwacht? Was ist Blauring? Was ist Jubla?

Jungwacht sind die Knaben. Jungwacht: In der katholischen Verbandswelt existierten in den 1930er viele Kombinationen mit «-wacht» und «-bund», «-schaft» und «Jung-». Der Name Jungwacht wurde durch die Gründungsschar Jungwacht Birsfelden festgelegt.

Blauring sind die Mädchen. Blauring: Der Name «Blauring» ist ein Symbol für die Gemeinschaft (Ring) und das Weibliche (Maria, welche die Farbe blau verkörpert).

Jungwacht und Blauring (Jubla) sind alle.

 

Die 5 Grundsätze

Die Jubla gestaltet und lebt ihre Aktivitäten gemäss ihren 5 Grundsätzen.

«zusammen sein»

Jungwacht Blauring bildet eine Gemeinschaft, in der alle mit ihren Stärken und Schwächen zusammen sind und Grosses bewirken. Wir leben Akzeptanz und Respekt und setzen uns dafür ein. Gemeinsam haben wir Spass und übernehmen Verantwortung für uns und andere.

«mitbestimmen»

In Jungwacht Blauring dürfen alle ihre eigenen Ideen und Ansichten einbringen. Wir nehmen die Meinungen aller ernst, respektieren sie und treffen gemeinsam Entscheide. Wir engagieren uns für unsere Werte und Haltungen.

«Glauben leben»

In Jungwacht Blauring teilen und feiern wir besondere Momente in grosser Vielfalt und schaffen Raum für Fragen des Lebens. Wir setzen uns für ein friedliches, gerechtes und solidarisches Zusammenleben ein. So gestalten wir die Welt mit.

«kreativ sein»

In Jungwacht Blauring sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam setzen wir kreative Ideen um und wagen Neues. Dabei entdecken und entwickeln wir unsere Fähigkeiten.

«Natur erleben»

In Jungwacht Blauring unternehmen wir vielfältige Aktivitäten im Freien. Wir entdecken, schätzen und geniessen die Natur. Wir gehen bewusst mit ihr um und tragen Sorge zu ihr.

Wie ist die Jubla aufgebaut?

Die komplexe Struktur – lokale Ebene, regionale/kantonale Ebene, nationale Ebene – prägt die Jubla stark. Innerhalb der Jubla herrscht Individualität und Vielfalt – und dennoch vereint und verbindet uns so einiges.

  • Lokale Ebene: Die Jubla-Scharen bilden die Basis und gestalten das eigentliche Jubla-Leben!
  • Regionale/Kantonale Ebene: Die Regional- bzw. Kantonalverbände sorgen für Vernetzung im Kanton!
  • Nationale Ebene: Als Impuls- und Dienstleistungsstelle bietet Jungwacht Blauring Schweiz innerhalb vom Verband Unterstützung in den verschiedensten Bereichen!

Jede Ebene organisiert sich über Fach- und Arbeitsgruppen, denen spezifische Verantwortungsbereiche zugeteilt sind. Die Arbeit in den einzelnen Gremien besteht fast ausschliesslich aus ehrenamtlichem Engagement.

So steht die Jubla zu...

...Kinder- und Jugendpolitik:

Kinder und Jugendliche sollen eine Stimme erhalten, um ihre Anliegen platzieren zu können.

...Extremismus und Rassismus:

Kinder und Jugendliche sollen von extremistischem Auftreten oder Gedankengut fernbleiben.

...Umgang mit Suchtmitteln:

Kinder und Jugendliche sollen einen reflektierten, verantwortungsvollen und eigenverantwortlichen Umgang mit legalen Suchtmitteln lernen.

...Glauben und Kirche:

Kinder und Jugendliche sollen einen freien und offenen Zugang zu den Themen Glauben, Religion und Kirche finden.

...Gender:

Kinder und Jugendliche sollen eine Vielfalt an Geschlechterrollen erleben und einen geschlechtergerechten Umgang miteinander üben.

...Grenzverletzungen und sexuelle Ausbeutung:

Kinder und Jugendliche sollen sich vor Grenzverletzungen und sexueller Ausbeutung sicher fühlen.

...Öffnung und Integration:

Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihren Lebensbedingungen (Herkunft, Religion, Beeinträchtigungen) einen Platz in der Gemeinschaft finden.

…Risikokompetenz:

Kinder und Jugendliche sollen durch wichtige Erfahrungen sowie durch Ausbildung und Begleitung Risikokompetenzen erwerben, um eigenverantwortlich mit Risiken umzugehen und darauf zu reagieren.

Auch in Leuggern haben Jungwacht und Blauring eine lange Tradition. Im Jahr 2006 konnte die Jungwacht ihr 50jähriges und der Blauring sein 35jähriges Bestehen feiern. Nach der Fusion mit der Jubla Kleindöttingen Anfang 2007 gehören heute zu Jungwacht/ Blauring Leuggern rund 60 Buben und Mädchen aus den politischen Gemeinden Leuggern, Full-Reuenthal, Mandach, Leibstadt, Schwaderloch und Böttstein im Alter zwischen 6 und 16 Jahren.

Höhepunkt des Jahres ist jeweils das Lager, das entweder als Hauslager in den Herbstferien oder als Zeltlager in den Sommerferien durchgeführt wird. Die Berichte, Fotos und Lagersongs geben einen guten Eindruck:

 

 

Scharleitung und Präses

 

Was erwartet dich als Kind in der Jubla?

 

Gruppenstunden

In unserer Jubla-Schar verbringst du zusammen mit deinen Leitungspersonen und anderen Kindern alle zwei Wochen an einem fixen Tag unter der Woche nach der Schule eine Gruppenstunde. Die Gruppenstunden sind geschlechter- und altersgetrennt. Dort lernst du neue Spiele kennen, bastelst oder unternimmst einen Ausflug.

Die Gruppenstunden werden von den Leitungspersonen organisiert und durchgeführt und durch die Kinder aktiv mitgestaltet. Das garantiert ein hochwertiges, sinnvolles, abwechslungsreiches und altersgerechtes Freizeitangebot, das den Interessen der Kinder entspricht und für unvergessliche Erlebnisse mit ihren Freundinnen und Freunden sorgt: Spielen, Werken, Theater spielen, Singen, Tanzen, Natur erleben, Sport treiben und vieles mehr.

Scharanlässe

Die Scharanlässe verbringst du mit der ganzen Schar. Das bedeutet, dass Gross und Klein, Mädchen und Knaben und alle LeiterInnen gemeinsam an einem vielseitigen Angebot von Aktivitäten teilhaben. Diese finden während des ganzen Jahres verteilt statt unter dem Motto: Gemeinsam Spass haben, Neues wagen und Grosses schaffen!

Lager

Das Lager ist der Höhepunkt im Jubla-Jahr! Im Lager verbringst du eine actionreiche Zeit mit allen Kindern und Leiter*innen der Schar. Abwechslungsweise veranstalten wir im Sommer ein 10tägiges Zeltlager und im Herbst ein einwöchiges Hauslager. In dieser Zeit heisst es: Von A bis Z in die Welt der Jubla eintauchen und fernab vom alltäglichen Leben unzählige mottogerechte Abenteuer zusammen mit Freudinnen und Freunden erleben:

  • ...abwechslungs- und bewegungsreiche Spiele im Freien.
  • ...Wanderungen in der Natur und weitere sportliche Aktivitäten.
  • ...gemütliches und besinnliches Zusammensein und Singen am Lagerfeuer.
  • ...leckeres und ausgewogenes Lageressen.
  • ...entspannende Wohlfühl-Momente.
  • ...kreatives Basteln und Werken.
  • ...vielseitige Gruppenspiele.
  • ...und vieles mehr!

Einige Wochen nach dem Lager treffen wir uns jeweils zu einem Lagerrückblick (Larübli) wo man gemeinsame Erinnerungen wieder aufleben lässt, Fotos anschaut und Neuigkeiten austauscht.

Was brauchst du, um Mitglied bei der Jubla zu werden?

Wie werde ich Mitglied in der Jubla?

Nimm Kontakt mit der Scharleitung auf und melde dich an zum Schnuppern. Dann entdeckst du in einer Gruppenstunde die Jubla-Welt einmal hautnah und falls dir gefällt, was du dort erlebst, kannst du ohne Problem Mitglied werden, indem du das Anmeldungsformular mit deinen Eltern ausfüllst.

Wie viel kostet die Jubla?

30 Fr pro Jahr

Wie alt muss ich sein für die Jubla?

Bei uns machen Knaben und Mädchen aus den Gemeinden Leuggern, Böttstein, Full-Reuenthal, Leibstadt Schwaderloch und Mandach ab der 2. Klasse mit. In der 9. Klasse kann man entscheiden, ob man als LeiterIn weiter in der Schar tätig sein will. Wenn du genug alt bist für die jüngste Gruppe unserer Jubla-Schar, bist du herzlich willkommen. Für eine Aufnahme in die Jubla spielen weder Herkunft, Religion, Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen jeglicher Art eine Rolle. In der Jubla findet jedes interessierte Kind seinen Platz.

Welche Ausrüstung brauche ich für die Jubla?

Für Gruppenstunden und Scharanlässe, die drinnen stattfinden, brauchst du keine spezielle Ausrüstung, aber trage immer Kleider, die dreckig werden dürfen. Für Aktivitäten im Freien sind eine wettergerechte Kleidung und ein entsprechender Schutz wichtig. Bei Regen heisst dies Gummistiefel, Regenhose und –jacke. Bei Sonne bedeutet es, Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnencréme. Auch gutes Schuhwerk ist wichtig; bei Wanderungen brauchst du sogar einen Rucksack. Du wirst immer darüber informiert was du alles mitnehmen musst.

Unser Leitungs-Team

Unser Leitungsteam besteht aus rund 30 motivierten jungen Leiterinnen und Leitern aus den Gemeinden Leuggern, Böttstein, Full-Reuenthal, Leibstadt, Schwaderloch und Mandach. Sie übernehmen ehrenamtlich in ihrer Freizeit die Planung und Durchführung von Gruppenstunden, Scharanlässen oder eines Lagers.

Um für diese Aufgaben gerüstet zu sein, besuchen die Leitungspersonen diverse Aus- und Weiterbildungskurse. Die Jubla kennt und lebt eine breit abgestützte und bedürfnisorientierte Aus- und Weiterbildung. In Zusammenarbeit mit Jugend+Sport (J+S) und weiteren Partnern (SLRG, voilà, mira usw.) bietet die Jubla zielgruppengerechte Aus- und Weiterbildungskurse an. So wird eine fach- und kindgerechte Freizeitgestaltung sichergestellt.

Die Leitungspersonen besuchen in regelmässigen Abständen J+S-Kurse im Bereich «Lagersport/Trekking». Dabei erlernen sie die pädagogischen und methodischen Hintergründe, um kindgerechte Aktivitäten zu planen. Über die verschiedenen Kursstufen hinweg, eignen sich die Leitenden zunehmende Kompetenzen an und lernen praxisnah, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Ergänzt wird diese umfassende Aus- und Weiterbildung von Wahlmodulen für Risiko-Aktivitäten wie Berg oder Wasser. Damit das erworbene Wissen nicht rostet, besuchen die Leitungspersonen regelmässig alle zwei Jahre eine Weiterbildung in ihrem Bereich.

Das Ausbildungskonzept der Jubla stellt eine einheitliche Ausbildung innerhalb vom Verband sicher und definiert die Kompetenzen, welche in den einzelnen Kursstufen angestrebt werden. In der Jubla werden folgende Prinzipien hochgehalten:

  • Facettenreiche Ausbildung auf allen Stufen: Kartenkunde, Pioniertechnik, Gruppenleitung, Aktivitäten planen und durchführen, Risiken erkennen und vorbeugen, Verantwortung übernehmen, Ideen und Erfahrungen austauschen; dies sind nur wenige der wichtigsten Ausbildungspunkte der Jubla.
  • Praxisnahes und spielerisches Lernen: Das Ziel von Aus- und Weiterbildungskurse ist es, breites Wissen zu vermitteln. Die Kurse sind praxisnah und zielgruppengerecht gestaltet. So beginnen viele Kurse mit einer zweitägigen Unternehmung mit Übernachtung im Zelt und beinhalten neben Sport- und Ausbildungssequenzen auch Zeiten für Lagerfeuer und Austausch.
  • Lernen, der Verantwortung «Leitungsperson» gewachsen zu sein: In den Kursen erwerben die Leitenden die notwendigen Fach-, Sozial- und Leitungskompetenzen, um mit Begeisterung eine hochwertige, sinnvolle, abwechslungsreiche, altersgerechte und sichere Leitungstätigkeit auszuüben.
  • Spezialisierungen, wenn Bedarf besteht: Jede Kursstufe setzt andere Schwerpunkte. Nach erfolgreichem Absolvieren von Schar- und Lagerleitungskurs sind die Leiterinnen und Leiter bereit, Verantwortung für eine ganze Schar oder ein Lager zu übernehmen. Weitere Spezialisierungen sind in den Bereichen Berg, Winter, Wasser und Pioniertechnik möglich.

In ihrer Leitungstätigkeit erhalten die jungen Erwachsenen Unterstützung von diversen Begleitpersonen innerhalb des Jubla-Netzwerks. So gehört zum Netzwerk einer Jubla-Schar ein/e Präses, eine Scharbegleitung und für die Aktivität «Lager» zusätzlich ein J+S-Lagercoach.

Ausserdem dürfen die Jubla-Scharen auf die Unterstützung vieler weiteren Begleitpersonen zählen. Neben ehemaligen Mitgliedern der Schar (frühere Leitungspersonen) stehen auch Personen aus dem näheren Umfeld der Gemeinde (Pfarrei, Behörde, Schule, andere Vereine usw.) immer wieder mit Rat und Tat bei Seite. So ist eine Jubla-Schar stark im Gemeindeleben integriert.

  • Präses: Ein/e Präses berät und begleitet das Leitungsteam in dessen Arbeit und trägt zu einer guten Teamkultur bei. Der/Die Präses unterstützt das Leitungsteam darin, besondere Momente im Scharleben bewusst zu gestalten. In herausfordernden Situationen kann ein/e Präses als Vermittler/in tätig sein. Präsides sind meist von der kirchlichen Behörde in Absprache mit der Pfarreileitung und der Schar angestellt oder ehrenamtlich tätig.
  • Scharbegleitung: Ein/e Scharbegleitung ist das Bindeglied zwischen Schar und Kantons- bzw. Regionalverband. Er/Sie unterstützt die Schar je nach Bedarf und wirkt als Informationsvermittler/in.
  • J+S-Lagercoach: Ein J+S-Lagercoach ist das Bindeglied zwischen Jugend+Sport (J+S), dem Verband Jungwacht Blauring Schweiz und der Schar. Er/Sie unterstützt die Schar bei der Lagervorbereitung in administrativen Aufgaben sowie bei der Programmgestaltung. Um als Lagercoach eine Schar zu betreuen, ist der Besuch eines J+S-Coachkurses die Voraussetzung. Oft sind die Scharbegleitung und der J+S-Lagercoach dieselbe Person.
Jubla und Kirche

Der Ursprung der Jubla liegt bei der katholischen Kirche, genauer gesagt den katholischen Pfarreien, die in den 30er Jahren die Kinder- und Jugendangebote «Jungwacht» und «Blauring» ins Leben riefen. Bis heute versteht sich die Jubla als Teil der katholischen Kirche und macht dies mit ihrem Grundsatz «Glauben leben» sichtbar. So kommen christliche Werte und Traditionen – wie sie auch in vielen anderen Religionen und Gemeinschaften verankert sind – noch heute im Scharalltag zum Tragen. Am Lagerfeuer singen, Gutenachtgeschichten erzählen, Laternen basteln, Kuchen für den guten Zweck verkaufen – das alles sind Aktivitäten, die ihren Ursprung in Werten wie Friede & Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, Respekt und Spiritualität finden. Dabei geht es in der Jubla stets um das Miteinander. Es zählen Gemeinsamkeiten – keine Unterschiede. Sodann sind in der Jubla auch Kinder und Jugendliche aller Kulturen, Religionen und Konfessionen willkommen. Die katholische Kirche zählt für die Jubla bis heute zu einer der wichtigen Partnern – so dürfen viele Scharen auf die finanzielle, materielle aber auch personelle Unterstützung der Pfarreien zählen. In Leuggern beispielsweise

  • erhalten wir einen jährlichen Pauschalbetrag von der Kirchgemeinde;
  • dürfen wir die Räumlichkeiten im Pfarreiheim "Lupe" gratis benutzen;
  • finanziert die Kirchgemeinde einen grossen Teil der Neuanschaffungen bei Geräten und Material;
  • übernimmt die Kirchgemeinde die Kosten für die Aus- und Weiterbildungskurse der Leitungspersonen;
  • stellt die Kirchgemeinde den Präses an, der uns begleitet.

Umgekehrt gestaltet die Jubla auch das Pfarreileben mit:

  • Programmgestaltung beim Wochenende der Sechstklässler*innen in der "Villa Jugend"
  • Mithilfe beim Palmenbinden
  • Organisation eines Spaghettiplausches an Kirchweih

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